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Bei den Wahlen zum Stadtrat in Blieskastel verliert die SPD 2 Sitze an die LINKE !!!
 
Selbst der Altbürgermeister - als Spitzenkandidat - hat den Einzug in den Stadtrat nicht geschafft !

Hiermit hat der Wähler den jahrelangen Blockade- und Diffamierungskampagnen ganz klar eine Absage erteilt.




Mit der Kandidatur des Altbürgermeisters für den Stadtrat hat es jetzt auch der letzte Blieskasteler gemerkt.:

Am 07.Juni geht es um Zukunft oder Vergangenheit.  - Mitmachen oder miesmachen -

Die Genossen irrlichtern im Wahlkampf plan- und hilflos umher. Die initiierten miesen Kampagnen und Diffamierungen sind  in Sackgassen gelandet. 

Die Blieskasteler wollen keinen Politikwechsel unter Führung von Moschel und Co. 

 Ein starkes, modernes Blieskastel gibt es nur mit der CDU und Annelie Faber-Wegener.




für Leserbriefe

Naja, wenn es darum geht, öffentlich Stellung zu beziehen, ist wohl manch einer doch zu feige und mißbraucht Personen um seinen eigenen Frust publizieren zu lassen.

Wenn man zu einer Sache wirklich steht, dann kann man sie auch selbst öffentlich vertreten. Ansonsten sollte man es lassen.

Aber man sollte niemals mit einem Dummkopf streiten, denn er zieht dich auf sein Niveau runter und kann dich dort mit seinen Erfahrungen schlagen.

Man kann nur etwas sauberes beschmutzen -  Schmutz haften an Schmutz nicht

Alles klar ???






Ei, jei, jei. Da hat sich doch wieder einmal jemand erdreistet etwas "angeblich falsches" zu behaupten.
Wo ich doch ganz unschuldig bin. Ich hatte doch nie etwas damit zu tun !

Man-o-man was wäre ich ein Held gewesen, wenn diese Inszenierung geklappt hätte, ganze Zeitungsausgaben hätte ich mit Kommentaren und Statements gefüllt. Aber so ...... wie komme ich da wieder heil raus ?

Am einfachsten behaupte ich mal : "Ich war nicht dabei, ich habe nix damit zu tun". Den schwarzen Peter schieb ich mal ganz schnell einem anderen zu, denn einen Schuldigen muss ich noch schnell finden, damit ich aus dem Schneider bin.

Oh, wie armselig.  Es bleibt dabei: Schlechte Verlierer ohne Charakter




Eigentlich eine Frage des Niveaus, des Geschmacks und der politischen Kultur

Also diese lächerlichen Vorgänge zur Wahlanfechtung in Blieskastel waren der größte Unfug, den ich je erlebt habe.
Aber bitte, wenn die SPD jetzt ihre letzten Wähler vertrei-ben will, bitte sehr! Denn das "Dream Team inkompetenter Lügenbarone" ist zwischenzeitlich zum Alptraum für viele Wähler geworden.  

Man-o-man, und so was will politisch noch ernst genom-men werden. Die sind doch unfähig zu erkennen, dass ihre Zeit vorbei ist.

Die Wahl in Blieskastel hat viele, vor allem aber schlechte Verlierer hervorgebracht. Schier unerträglich
ist die Art, wie die SPD die Entscheidung der Wähler missachtet  und die verlorene Wahl mit allerlei Konstukten immer noch umlügt. 


Doch das offensichtliche Lügengerüst um die Wahlanfechtungsgründe ist nun durch die Entschei-dung des Oberverwaltungsgerichtes zusammengefallen. Diente es doch nur zur Erhaltung  von Posten und Pöstchen und zur Durchsetzung des politischen Willens, fernab jeglichem Demokratie-verständnisses. Ein weiteres Beispiel dafür, wie abgehoben diese Möchtegern-Volksvertreter in Rot schon sind. 

Und die, die am lautesten schimpfen sind nicht freiwillig vom Trog gegangen und heulen jetzt natürlich, da sie verdrängt wurden, bevor sie sich den Bauch voll schlagen konnten. 

Mir persönlich kommt dazu nur eines in den Sinn:     Schlechte Verlierer ohne Charakter !

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CDU Blieskastel
 

Annelie Faber-Wegener ist rechtmäßig Bürgermeisterin von Blieskastel



 



Liebe Blieskastelerinnen und Blieskasteler, 

in der letzten Woche hat das Oberverwaltungsgericht in Saarlouis mit der Entscheidung über die Wahlanfechtung der Bürgermeisterwahl ein wichtiges Urteil für unsere Stadt gefällt.  

-  Das Oberverwaltungsgericht in Saarlouis hat endgültig festgestellt, dass es keine
   Anhaltspunkte dafür gibt, wonach die CDU mehr Daten als erlaubt vom Einwohner-
   meldeamt der Stadt erhalten hat. 

Die Wahl von Annelie Faber-Wegener zur Bürgermeisterin von Blieskastel ist
   rechtmäßig.


Wozu Wahlverlierer in verletzter Eitelkeit in der Lage sind, wurde in den letzten Monaten in Blieskastel deutlich unter Beweis gestellt. Ja selbst nach dem Urteil des Saarlouiser Oberver-waltungsgerichtes kritisierte der Unterlegene das Gericht, weil es nicht im Sinne seiner Partei entschieden hat. 

Der Stadt Blieskastel ist durch das Handeln der Menschen, die eigentlich dem Wohle unserer
Stadt verpflichtet sind, ein großer Imageschaden entstanden. Diesen Imageverlust müssen nun Bürgermeisterin gemeinsam mit Stadtrat und Verwaltung wieder gut machen. 

Annelie Faber-Wegener hat nach ihrer Wahl schon viele Dinge auf den Weg gebracht, die
ihr Sympathie und Zustimmung in der Bevölkerung gebracht haben. Ihre Arbeit prägt das
politische Geschehen in der Stadt.

Dazu gehören zum Beispiel

- die Öffnung und Belebung des Paradeplatzes
- neue Programme zur Belebung von Handel und Gewerbe
- Programme zur Unterstützung junger Familien
- neue Märkte und der Biergarten auf dem Paradeplatz sorgten
  für breite Zustimmung in der Bevölkerung
- das Oktoberfest hat Blieskastel positiv bekannt gemacht
- der Erwerb des Tivoli-Geländes lässt neue Planungen zu
- die Baumaßnahmen an der B 423 und der Kreisel in Webenheim
  sorgen für optimale Verkehrsführungen
- Blieskastel ist Sitz der Biosphäre Bliesgau und Annelie Faber-Wegener
  ist Vorsitzende des Zweckverbandes 

Die CDU hofft, dass in der nächsten Zeit im Rathaus wieder Sacharbeit geleistet werden
kann, zum Wohle der Bürger unserer Stadt. Dafür bitten wir um Ihre Unterstützung. Die
CDU lädt alle im Stadtrat vertretenen Parteien zur Zusammenarbeit in diesem Sinne ein.





Nach wie vor gilt es die Abneigung und das gemalte Feindbild zu schüren. Es ist zwar ein lümmelhaftes Benehmen lächerlich und beschämend, aber immer wieder wird mit Rattenfängerparolen versucht Aufmerksamkeit zu erhaschen.                  

Jetzt müssen sogar die Konserven herhalten. Hoffentlich werden sie von ihrem „Honorar“ nicht enttäuscht, also immer schön die Beinchen heben, wenn die oben an den Strippen ziehen. 



Zahnlos gewordene Stubentiger inszenieren weiter ihre mit Marionetten besetzten Polit-Satiren. 

Politische Bildung hilft dem Menschen, seine natürliche und seine soziale Umwelt zu gestalten. Politische Gestal-tung setzt jedoch kulturelle und soziale Kompetenz vor-aus, Kompetenz zum Dialog und Kompetenz für gesellschaftliche Verantwortung. 

Zu den aktuellen Vorgängen und Aktionen zeigt sich wieder einmal ganz klar:

Die wahren Drahtzieher bleiben im Hintergrund, sie demaskieren sich nur in ihren Marionetten die ihren Frust mit Sandkasten-Machtspielchen - verkünden und vollstrecken -. 

Marionetten, die nur an der Leine geführt und als Handlanger im Scheinwerferlicht präsentiert werden.

Denn diese besitzen keinen eigenständigen, autonomen Charakter und zappeln ausschließlich für die Machtinteressen ihrer Puppenspieler, die leider nur noch einen wahnsinnig hohen Anteil an Schattenpersönlichkeit besitzen. Für mehr hat es nicht gereicht.


Arme Marionetten !

Schade um die Leute, die mit den Intrigen und Machtspielchen nicht vertraut waren und sie vermutlich auch verachten. Sie werden attackiert, fertiggemacht, einer nach dem anderen. Insbesondere Frauen, die den Willen haben, politisch etwas zu bewegen, spüren sehr schnell, was es heißt eine Frau zu sein.


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Selbstzerstörrerische Gier nach Macht!

Gewissenlose Parteipolitiker bewegen sich mit ihren Äußerungen schon lange jenseits der Grenze von Verleumdung und Hetze. Als Repräsentanten des Volkes obliegt ihnen die Pflicht, eine Sache aus mehr als einer Perspektive zu bewerten. Ist ein Demokrat dazu nicht in der Lage, werden seine Worte zu Hohn auf selbst gesetzte Maßstäbe.

Als Diskreditierung (lat.: "dis" - entzwei, "credo" - ich vertraue) bezeichnet man das gezielte Untergraben des in eine Person oder Sache gesetzten Vertrauens.

Mittel der "Diskreditierung" sind Verleumdung, Indiskretionen oder das Verbreiten von Gerüchten.

In der Politik wird das Mittel der "Diskreditierung" verwendet, um sich unliebsamer Gegner zu entledigen.
 

Die Methode, politisch-argumentative Auseinandersetzung durch persönliche Diskreditierung zu ersetzen, hat Tradition bei gewissen Personen. Sie ist bequem und recht wirksam bei der Selbstimmunisierung eigener Unfähigkeit, zugleich aber auch ein Ausdruck von Denkfaulheit und Selbstgerechtigkeit, vor allem aber zerstörerisch für jedes konstruktive Handeln. 

In Zeiten der Politikverdrossenheit ist es wichtig, demokratische Auseinandersetzungen fair zu führen. Niemals darf der Eindruck entstehen, Politiker führen nur persönliche Hahnenkämpfe. Vielmehr muss stets das Engagement für Bürgerinnen und Bürger im Mittelpunkt der Debatte stehen. Die demokratischen Parteien und ihre Kandidaten haben die Aufgabe, ihre politischen Visionen und Pläne den Bürgern zur Wahl zu stellen. Dazu gehören nicht persönliche Angriffe auf den politischen Gegner!

Ihnen ist zu empfehlen aus ihrer "Scheinwelt" ins reale Leben zurück zu kehren und zwar schnell. Ansonsten endet Ihre "Parallelwelt" leicht in einer Psychose, wenn nicht bereits schon geschehen. 





 
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